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Die Ambitionslücke durch Aufforstung schließen

Die Vereinbarung der Regierungen im Zuge des Pariser Klimaabkommens reicht nicht aus, um unter der angestrebten 2-°C-Grenze zu bleiben. Unternehmen müssen als neue Akteure in der Klimapolitik ihren Beitrag leisten, um die 500 Milliarden Tonnen CO₂ zu kompensieren.

Diese Differenz zwischen dem, was politisch zugesagt ist, und dem, was nötig wäre, nennt man die Ambitionslücke. Sie lässt sich nicht allein durch Verhandlungen schließen – sondern nur durch konkretes Handeln. Genau hier setzen wir an.

2 °C

Angestrebte Obergrenze der Erderwärmung laut Pariser Abkommen

500 Mrd. t CO₂

Menge, die zusätzlich kompensiert werden muss

Zwei Zahlen, die das Ausmaß deutlich machen: Schon das Halten der 2-°C-Grenze verlangt eine Kompensation in einer Größenordnung, die kein Staat im Alleingang stemmt.

Diagramm zur Ambitionslücke zwischen politischen Klimazusagen und der nötigen CO₂-Kompensation

Warum es Unternehmen braucht

Die Grafik zeigt das Kernproblem: Zwischen dem, was die Regierungen im Pariser Abkommen zugesagt haben, und dem, was zum Einhalten der 2-°C-Grenze tatsächlich nötig wäre, klafft eine Lücke. Politische Zusagen allein reichen nicht – die fehlende Wirkung muss anderswo erbracht werden.

Deshalb treten Unternehmen als neue Akteure in der Klimapolitik auf. Sie können dort kompensieren, wo Staaten zu langsam sind. Aufforstung ist dabei einer der konkretesten und unmittelbarsten Hebel: Bäume binden CO₂, stellen Ökosysteme wieder her und verkleinern Schritt für Schritt die Ambitionslücke.

Und genau darauf zahlt jede Flasche Baumkrone ein: Aus dem Erlös finanzieren wir das Pflanzen und den Schutz von Bäumen – ein kleiner, messbarer Beitrag, der die Lücke ein Stück weiter schließt.

Aus einem Bier wird Wirkung

Erfahre, wie aus einem Setzling ein widerstandsfähiger Wald wird – oder rechne aus, wie viel CO₂ dein Beitrag bindet.